Haarwachstumsaktivierung

PRP-Haarwachstumsaktivierung mit Eigenblutbehandlung - neueste und fortschrittlichste nicht-chirurgische Behandlung für die Bekämpfung von Haarausfall, Kahlheit und dünner werdendes Haar.

Bei Haarausfall aufgrund androgenetischer Alopezie kann eine PRP-Behandlung bei noch vorhandenen Haarfollikeln die Haarausdünnung reduzieren und sogar die Haare in die ursprüngliche Haarstruktur zurückverwandeln. Der beste Zeitpunkt mit PRP zu beginnen ist, sobald sich die ersten Zeichen einer Verdünnung bemerkbar machen.

Beim PRP wird die reparierende Funktion der Thrombozyten und der Wachstumsfaktoren im körpereigenen Blut genutzt. Das separierte Plasmakonzentrat fördert die Heilung und das Ausmaß der Regenerierung. Ziel ist es bei der PRP-Haarwachstumsbehandlung inaktive Haarfollikel in eine aktive Wachstumsphase zu transferieren.

Im Anschluss an die Behandlung kann es zu einem Kribbeln auf der Kopfhaut sowie zu vorübergehenden Schwellungen kommen. Nach ein paar Stunden klingen diese Symptome in der Regel wieder ab.
Es werden 3-5 Behandlungen in einem Abstand von 4-6 Wochen vorgenommen. Erste erkennbares verstärktes Haarwachstum und Dickenzunahme der Haarstruktur ist nach ca. 3 Monaten zu erwarten.

Gute Ergebnisse sind zu erwarten bei:

  • Frauen und Männer, die unter dem typischen androgenetischen Haarausfall leiden, der auch schon in jungen Jahren auftreten kann.
  • Wenn Sie unter schütterem Haar oder beginnender Glatze leiden.
  • Wenn Sie vorbeugend agieren wollen

Ungeeignet bei:

  • Haarverlust durch Chemotherapie
  • Patienten mit einer Autoimmunerkrankung 
  • Patienten, die blutverdünnende Mittel einnehmen

MESO – HAIR:

Gesundes, üppiges Haupthaar gilt als Schönheitsideal und wird oft mit Jugendlichkeit gleichgesetzt. Der Verlust von täglich bis zu 100 Haaren ist normal. Fallen aber mehr Haare aus oder werden schütter, kann dies für Männer und Frauen gleichermaßen sehr belastend werden. Jeder zweite Mann ist (zum Teil schon in jungen Jahren) von Haarausfall betroffen. Frauen leiden vor allem nach einer hormonellen Umstellung unter Haarausfall, etwa nach einer Geburt (postpartale Alopezie) oder dem Klimakterium (zwischen dem 50. und 70. Lebensjahr verlieren Frauen etwa 20% ihres Haupthaares, das Haar verliert Volumen und Stärke).

Mit Mesohair kann Haarausfall wirksam verlangsamt und das Haarwachstum angeregt werden. Hierzu wird ein Revitalisierungscocktail mit feinen Nadeln direkt in die Kopfhaut injiziert und verteilt sich über Diffusionsprozesse im gesamten Haarbereich. Für die Behandlung des Haarausfalls kommen Biorevitalizer, u.a. Dexpanthenol, Biotin, Coenzym Q10, Thymusextrakt oder spezielle Wirkstoff-Komplexe zur Anwendung. Durch Zugabe homöopathischer Wirkstoffe können Störungen der Kopfhaut wie Schuppen oder Seborrhoe parallel mitbehandelt werden. Die Wirkstoffe stimulieren und regenerieren die Haarfollikel, regen die Blutzirkulation an und fördern die Vitalstoffzufuhr. Auf diese Weise wird der Haarausfall verlangsamt, die Haarqualität verbessert und - sofern die Haarwurzeln noch vorhanden sind – ein erneutes und anhaltendes Wachstum gefördert.

Die Therapie beginnt mit sechs Behandlungen im wöchentlichen Abstand und einer anschließenden monatlichen Erhaltungstherapie bei Bedarf.

Wiederholt durchgeführte Studien zeigen in über 80% der Behandlungen:

  • Verringerung des Haarausfalls ab der dritten Behandlung
  • Nachwachsendes gesünderes und volleres Haar nach zwei bis drei Monaten
  • Sogar gering ausgeprägte Formen des kreisrunden Haarausfalls lassen sich behandeln

Da auch die Haarwurzeln mit der Zeit verschwinden, ist ein frühzeitiges Eingreifen wichtig. Je früher der Behandlungsbeginn, desto besser sind die Erfolgsaussichten. Bei starker Autoimmunaktivität, z.B. Alopezia areata (sub)totalis, oder langjähriger Glatzenbildung ist eine Mesotherapie aufgrund schlechter Erfolgsaussichten eher nicht zu empfehlen.

Quelle: www.mesotherapie.org/mesohair/


Der Hauptunterschied zwischen PRP und Mesotherapie besteht in der Wirkungsdauer und im Wirkungseintritt.

Die PRP-Therapie zielt auf die Langfristigkeit, die spürbare Wirkung tritt jedoch erst nach 6-12 Wochen ein. Dafür muß man sie nicht so häufig wiederholen, d.h. man wiederholt sie im Schnitt 3x in einem Abstand von 3-4 Wochen. Nach 12-18 Monaten sollte man je nach Hauttyp wieder mit einer Behandlung auffrischen.

Die Mesotherapie zeigt ihre Wirkung schneller. Bereits nach den 3 ersten Wochen ist eine Verringerung des Haarausfalls normalerweise spürbar. Die Behandlungen sollten wöchentlich durchgeführt werden. Man sollte also am Ball bleiben, um eine dauerhafte Wirkung zu erzielen.

Perfekt erweist sich eine 3er-Kombination aus PRP, in den intervallfreien Wochen Mesohair mit ausgesuchten Wirkstoffen im Wechsel mit Meso-Ozon zur weiteren Aktivierung der Mikrozirkulation und damit der Wachstumsaktivierung der Haarfollikel